Ein Screenshot des Fachbeitrags mit Profilfoto von Autor Ilja Leyberman

Standardisierung in Form von BiPRO-Normen

„Nicht digitalisiert“ zu sein, bedeutet nicht mehr wettbewerbsfähig zu sein. Wenn beispielsweise ein Versicherer nicht in der Lage ist, sein KFZ-System an die Online-Preisvergleichsportale anzubinden, dann verzichtet er möglicherweise auf einen der wichtigsten Vertriebskanäle. Ein Preis­ver­gleich­spor­tal muss wie­der­um vie­le ver­schie­de­ne Ver­si­che­rungs­sys­te­me mit je ei­ner pro­prie­tä­ren Schnitt­stel­le an­bin­den. Dies be­deu­tet ei­nen mehr­fa­chen Im­ple­men­tie­rungs­auf­wand. Ei­ne stan­dar­di­sier­te und für al­le Ver­si­che­rer gül­ti­ge Schnitt­stel­le kann den Im­ple­men­tie­rungs­auf­wand, so­wohl auf der Sei­te des Ver­si­che­rers, als auch auf der Sei­te des Kon­su­men­ten (Mak­ler­soft­ware, Preis­ver­gleich­spor­ta­le etc.) deut­lich re­du­zie­ren. Am Beispiel BiPRO.

Standardisierte Schnittstellen können die Interoperabilität verschiedener IT-Systeme innerhalb der gesamten Versicherungsbranche nachhaltig verbessern.

In der Versicherungsbranche gibt es bereits eine solche Standardisierung in Form der sogenannten BiPRO-Normen. Sie bilden den branchenspezifischen digitalen Kommunikationsstandard. Dieser Standard wird in einer intensiven Zusammenarbeit verschiedener Branchenvertreter stetig weiterentwickelt. [...]

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