Das geeignete Maklerverwaltungsprogramm

Der Kopf des Magazins Pfefferminzia zeigt das Logo mit einem grünen Blatt

Die Wahl des perfekten Maklerverwaltungsprogramms

Die Herausforderungen, die derzeit auf Makler hereinprasseln, sind nicht eben wenige. Die Kundenerwartungen ändern sich, der Kostendruck steigt, die Produkte werden immer komplexer, die Anforderungen des Gesetzgebers an Weiterbildung, Beratung & Co. nehmen zu, und die Digitalisierung schließlich bringt neue Anbieter hervor, die das Geschäftsmodell des Maklers angreifen. [...]

[...] Zunächst heißt es also, die eigenen Prozesse zu hinterfragen: Wie soll das Unternehmen in fünf Jahren dastehen? Welchen Service will der Makler seinen Kunden anbieten? Wobei soll das Programm unterstützen? Wie lassen sich andere Programme mit dem MVP kombinieren? Sind diese Fragen beantwortet, geht es an die Anbieterwahl. „Der Anbieter muss wirtschaftlich gesund sein und dauerhaft über ausreichend Lizenzeinnahmen verfügen, um sein Produkt fachlich und technisch auf aktuellem Stand zu halten“, sagt Plagemann. Das ist deshalb von Bedeutung, da sich auch der MVP-Markt derzeit stark wandelt. Abwicklungen und Übernahmen nehmen zu. „Selbst namhafte Anbieter werden von einigen wenigen großen Playern gekauft“, berichtet Hesse. [...]

BROCKHAUS Mitarbeiterin Sarah Hesse berichtet gemeinsam mit erfahrenen Kollegen über die Wahl des richtigen Maklerverwaltungsprogramms. Laden Sie sich hier den vollständigen Artikel herunter.

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